Carhartt


Carhartt

Ihr sucht nach zeitlosen Styles, die eine Menge aushalten? Carhartt ist dann euer Label. Die Ami-Schweiz Kollabo hat das Richtige für euch: egal ob du Platten sammelst oder im Bergwerk Kohle abbaust.

Carharrt – Working Styles seit 1889

Carharrt ist sowas wie der Dinosaurier unter den Streetwear Labels. Kaum eines ist so lang am Start wie die Herrschaften aus Detroit. Damals machte Firmengründer Hamilton Carharrt seine ersten Dollar mit Overalls aus Denim. Keine Plinten für Cowboys, sondern robuste Teile für den Arbeiter. Sein Motto: Billig ist Nichts. Carharrt kostet. Dafür gibt es aber tragbare Styles, die extrem lange halten. Und das ist unbezahlbar.

Zwischen Working Class und Street-Cred: Carharrt

Seit 125 hat sich bei Carharrt eigentlich wenig geändert. Die Amis stricken artig Workwear zu Top-Preisen mit einem gelungen Spagat zwischen Style und Nützlichkeit. Und irgendwie hat in den 80ern das Label seinen Weg von den Fließbändern in Motown auf die Straße geschafft. Eigentlich wenig überraschend, dass sich Carharrt so im Rap und Techno etablierte. Detroit ist in den Staaten für beides eine echte Säule.

Carhartt WIP: Schweiz trifft auf USA

Richtig ab ging es für Carharrt auf der Straße aber erst später. Die Workwear-Schmiede hatte mit dem Schweizer Edwin Faeh seit den 70ern einen stabilen Partner für den europäischen Markt an der Seite. Das Business mit Faeh lief so gut, dass Carharrt es dem Unternehmer Mitte der 90er gestattete unter dem Namen Carharrt eigene Styles zu produzieren. Geboren war Work in Progress, kurz WIP.

Tschö Sicherheitsweste, Hi Streetstyle: Carharrt WIP

Faeh setzte von Beginn an auf ein ganz anderes Pferd als seine Partner in den USA. Seine Zielgruppe machte der Schweizer unter Skatern, BMX-Ridern und in der Hip-Hop-Szene aus. Volltreffer: Carharrt ging in Europa, von Deutschland und der Schweiz aus, völlig durch die Decke. In den europäischen Carharrt-Shops muss man seither nach Workwear suchen. Die findet ihr beim Outfitter fürs Handwerk. Hier wird nur beste Streetwear geballert.

Carharrt: Voll credible

Wie groß Carharrt WIP geworden ist, lässt sich locker an den Angestellten ablesen. Die Workwear-Schmiede in den Staaten beschäftigt für den Weltmarkt 5.000 Menschen. In Europa für den reinen Fashion-Markt sind es 1.300. Und das Label wächst. Grund dafür ist, dass zum Einen auf Zeitlosigkeit gesetzt wird. Zum Anderen haut Carharrt immer wieder Top-Kollabos mit Fashion-Designern wie Adam Kimmel raus, verbündet sich für Kollektionen mit anderen Labels, wie schon mit Stüssy oder Vans geschehen.

Carharrt bleibt Carharrt

Der Style von Carharrt hat mittlerweile eine fette Bandbreite erreicht. Das Logo ist unsterblich auf der rechten Brust diverser Shirts dezent angebracht. Aber Carharrt kann auch fett auftragen. Rucksäcke, Hip-Bags, Jeans, Windbreaker und Winterjacken, Carharrt liefert immer ab. Zunächst nur für Boys, mittlerweile aber amtlich divers für Girls. Das Label ist zudem immer für eine Überraschung gut. Es lohnt sich also voll Carharrt im Auge zu behalten, wenn Ihr stylemäßig vorne mit dabei sein wollt. Euer Geld ist in den Klamotten jedenfalls gut investiert!


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