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Dickies

Ihr wollt waschechte Workwear an Euren Beinen, die mittlerweile unsterblich ist: Dickies ist voll Euer Ding. Durch die Dickies 874 Work Pants aka O-Dog hat sich die US-Schmiede Anfang der 90er auf den Klamotten-Olymp geschossen.

Vom Geschirr zur Kult-Hose – Dickies

Wenn Euch die 90er lang her erscheinen, dann schnallt Euch mal gut an. Die Reise von Dickies ging nämlich bedeutend früher los. Der erste Weltkrieg war grade erst vorbei als sich C. N. Williamson und EE „Colonel“ Dickie trafen um die „U.S. Overall Company“ zu gründen. Keine 4 Jahre später gaben die Williamsons noch einmal ordentlich Para aus, erwarben die meisten Anteile und benannten den ganzen Laden in Williamson-Dickie Manufacturing Company, kurz „Dickie's“, um.

Immer am Puls: Dickies

Die Jungs & Mädels von Dickies hatten schon immer das Ohr am Kunden. Mit Hingabe, Innovation und Kenntnis der Kundenbedürfnisse mauserte sich der kleine Overall-Hersteller schnell zu einem der führenden Hersteller für Workwear weltweit. Von Streetwear war damals allerdings noch nichts zu sehen.


Dickies – NWA bis Guano Apes

Zum Fame auf dem Asphalt kam es für Dickies nämlich erst deutlich später. Dazu mussten Westcoast-Größen wie Eazy-E & Dr. Dre von N.W.A und Snoop Dog die Plinte anlegen. Die waren zwar auch nicht die ersten, die die O-Dog den Klauen der Arbeiterschaft entrissen, aber sie waren es, die der Hose mit der festgebombten Bügelfalte zu Weltruhm verhalfen. MTV und Co sei Dank.

 

Dickies – Von LA um die Welt

In den ausgetrockneten Pools von LA hatte Dickies O-Dog nämlich schon vorher in der Skater- und Punkszene Karriere gemacht. Die war in den 80er Jahren schon eine bunte Mischung. Hautfarbe spielte kaum eine Rolle, es war mehr ein Zusammenschluss aller, die abgehängt worden waren. Abgehängt, weil sie niemals eine Chance hatten den „American Dream“ zu leben oder schlicht keinen Bock darauf hatten. Zwischen Z-Boys und OGs machte auch die Hose Karriere, die sich eigentlich der „hart arbeitenden (weißen) Bevölkerung“ verpflichtet sah.

 

Rap bis NuMetal: Dickies

Bei Dickies dürfte man ziemlich überrascht gewesen sein, dass dieser Kult schlicht nicht abreißen wollte. In direktem Übergang aus der Skater-Szene der 80er und 90er rüber zum Rap wurde die 874er (und mit ihr Dickies als komplette Marke) im Nu Metal der späten 90er und frühen 00er Jahre populär: Fred Durst (Limp Bizkit), Max Cavalera (Sepultura) oder Sandra Nasic (Guano Apes), niemand war ohne die legendären Beinkleider auf der Bühne zu erblicken. Bei den Crossover-Götter von den Deftones ging es sogar soweit, dass diese in Co-Op mit Dickies auf Merch ihren Namen im Style der Firma abdruckten.


Unsterbliche Styles: Dickies

Dickies blieb natürlich keine reine Westcoast-Angelegenheit. Der Style von Dickies ist eine feste Größe in Sachen Streetwear und gehört in jeden Kleiderschrank. Was das Workwear-Label raushaut: es kommt um zu bleiben. Der Kram ist immerhin für Holzfäller, Dachdeckerinnen und andere, hart arbeitenden Menschen entworfen worden. Kein Wunder, dass Skater Dickies so schätzen, immerhin besteht ihr Alltag darin immer wieder aufzustehen, nachdem es zu Boden ging. Wen Ihr klassische, minimalistische Styles suchtet, dann ist Dickies voll Euer Ding. Gönnt Euch!

Dickies

Ihr wollt waschechte Workwear an Euren Beinen, die mittlerweile unsterblich ist: Dickies ist voll Euer Ding. Durch die Dickies 874 Work Pants aka O-Dog hat sich die US-Schmiede Anfang der 90er auf den Klamotten-Olymp geschossen.

Vom Geschirr zur Kult-Hose – Dickies

Wenn Euch die 90er lang her erscheinen, dann schnallt Euch mal gut an. Die Reise von Dickies ging nämlich bedeutend früher los. Der erste Weltkrieg war grade erst vorbei als sich C. N. Williamson und EE „Colonel“ Dickie trafen um die „U.S. Overall Company“ zu gründen. Keine 4 Jahre später gaben die Williamsons noch einmal ordentlich Para aus, erwarben die meisten Anteile und benannten den ganzen Laden in Williamson-Dickie Manufacturing Company, kurz „Dickie's“, um.

Immer am Puls: Dickies

Die Jungs & Mädels von Dickies hatten schon immer das Ohr am Kunden. Mit Hingabe, Innovation und Kenntnis der Kundenbedürfnisse mauserte sich der kleine Overall-Hersteller schnell zu einem der führenden Hersteller für Workwear weltweit. Von Streetwear war damals allerdings noch nichts zu sehen.

Dickies – NWA bis Guano Apes

Zum Fame auf dem Asphalt kam es für Dickies nämlich erst deutlich später. Dazu mussten Westcoast-Größen wie Eazy-E & Dr. Dre von N.W.A und Snoop Dog die Plinte anlegen. Die waren zwar auch nicht die ersten, die die O-Dog den Klauen der Arbeiterschaft entrissen, aber sie waren es, die der Hose mit der festgebombten Bügelfalte zu Weltruhm verhalfen. MTV und Co sei Dank.

Dickies – Von LA um die Welt

In den ausgetrockneten Pools von LA hatte Dickies O-Dog nämlich schon vorher in der Skater- und Punkszene Karriere gemacht. Die war in den 80er Jahren schon eine bunte Mischung. Hautfarbe spielte kaum eine Rolle, es war mehr ein Zusammenschluss aller, die abgehängt worden waren. Abgehängt, weil sie niemals eine Chance hatten den „American Dream“ zu leben oder schlicht keinen Bock darauf hatten. Zwischen Z-Boys und OGs machte auch die Hose Karriere, die sich eigentlich der „hart arbeitenden (weißen) Bevölkerung“ verpflichtet sah.

Rap bis NuMetal: Dickies

Bei Dickies dürfte man ziemlich überrascht gewesen sein, dass dieser Kult schlicht nicht abreißen wollte. In direktem Übergang aus der Skater-Szene der 80er und 90er rüber zum Rap wurde die 874er (und mit ihr Dickies als komplette Marke) im Nu Metal der späten 90er und frühen 00er Jahre populär: Fred Durst (Limp Bizkit), Max Cavalera (Sepultura) oder Sandra Nasic (Guano Apes), niemand war ohne die legendären Beinkleider auf der Bühne zu erblicken. Bei den Crossover-Götter von den Deftones ging es sogar soweit, dass diese in Co-Op mit Dickies auf Merch ihren Namen im Style der Firma abdruckten.

Unsterbliche Styles: Dickies

Dickies blieb natürlich keine reine Westcoast-Angelegenheit. Der Style von Dickies ist eine feste Größe in Sachen Streetwear und gehört in jeden Kleiderschrank. Was das Workwear-Label raushaut: es kommt um zu bleiben. Der Kram ist immerhin für Holzfäller, Dachdeckerinnen und andere, hart arbeitenden Menschen entworfen worden. Kein Wunder, dass Skater Dickies so schätzen, immerhin besteht ihr Alltag darin immer wieder aufzustehen, nachdem es zu Boden ging. Wen Ihr klassische, minimalistische Styles suchtet, dann ist Dickies voll Euer Ding. Gönnt Euch!

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